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Das kleine Schwarze – perfekter Stil mit sexy Ausstrahlung

Die Vielseitigkeit macht es aus: Warum das kleine Schwarze so beliebt ist

Das kleine Schwarze - ein echter KlassikerDas kleine Schwarze - ein echter Klassiker
Welche Frau hat nicht irgendwo im Kleiderschrank ein schwarzes Kleid, das je nach Situation passend gestylt und mit den unterschiedlichsten Accessoires ergänzt werden kann und somit aus dem Tagesoutfit ein Abendoutfit kreieren kann? Aber kaum jemand weiß, woher der Ausdruck "das kleine Schwarze" stammt. Damit du nicht auch zu denjenigen gehörst, die sich das fragen, hier ein kurzer Abriss über die Geschichte eines Kleidungsstückes, das in keinem Kleiderschrank einer Frau fehlen sollte.

Der 1. Weltkrieg als Beginn einer Modeschöpfung

Keine Geringere als Modedesignerin Coco Chanel entwarf 1926 das kurze Kleidchen, und zwar für die trauernden Frauen, die im Ersten Weltkrieg ihre Männer verloren hatten. Die Kleidung sollte zweierlei ausdrücken: Einerseits die Trauer der Witwen, andererseits aber auch die Bereitschaft für neue Partnerschaften, ja sogar für neue Erfahrungen in sexueller Hinsicht, also Erotik.

Diese Zweideutigkeit führte damals, zu Beginn des letzten Jahrhunderts zu einem Aufschrei, nicht nur in der Modebranche, sondern generell in der gesamten Gesellschaft. Ein kurzes Kleid, das viel zu viel Bein zeigt und sexy wirkt, gepaart mit der Farbe Schwarz, die für Strenge und Purismus steht. Dieser Widerspruch war in den Augen vieler skandalös. Trotzdem fing damit der jahrzehntelange Siegeszug des kleinen Schwarzen durch die Kleiderschränke der verschiedenen Generationen von Frauen an.

Ein Frühstück im kleinen Schwarzen

Keine Geringere als Audrey Hepburn hauchte dem kleinen Schwarzen Jahrzehnte später Klasse ein, jene Klasse, die wir noch heute mit der sexy Kleidung verbinden. Im Film "Breakfast at Tiffany's" kombinierte sie das Kleid in der dunklen Farbe mit hochwertigem Schmuck und Hut. Unvergessen sind die Bilder einer wunderschönen, attraktiven Frau, die wie keine andere in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts Eleganz und Würde gepaart mit Stilsicherheit verkörperte.

Das kleine Schwarze macht viele Männer verrückt.Das kleine Schwarze macht viele Männer verrückt.
Wie kombinierst du das kleine Schwarze?

Bist du eher der Typ "heißer Vamp", der das schwarze, kurze Kleid mit Netzstrümpfen und hohen Stilettos kombiniert? Oder magst du es lieber alltagstauglich und dennoch sexy, mit schwarzem Minikleid, aber gediegenen Accessoires, wie einer klassischen Strickjacke, Perlenschmuck und vornehmen Pumps? Vielleicht genießt du den Theater- oder Opernbesuch im kleinen Schwarzen in Verbindung mit hohem Absatz und blickdichten Strümpfen, die mehr von deinem schlanken Bein erahnen lassen, als man wirklich sieht?

Egal, wie dein Geschmack ist oder für welche Situation du dich kleiden möchtest, mit dem kleinen Schwarzen bist du immer perfekt gestylt. Besonders gut macht sich die Kleidung zu schlichten High Heels. Damit kommt auch die Erotik nicht zu kurz. Als Alternative kannst du mit flachen Sandalen oder Schnürschuhen etwas Sportlichkeit in dein Outfit bringen. Eine Lederjacke im Bikerstil oder eine Fransenjacke rundet den aktuellen Look ab und zaubern das Flair des 21. Jahrhunderts in deinen Auftritt.

Was denken Männer über den fast einhundert Jahre alten Klassiker?

Wenn du eine Umfrage bei den Männern deines Umfeldes machen würdest, was würden die Herren der Schöpfung über das kleine Schwarze denken? Wahrscheinlich gibt es bei den Männern so vielschichtige Ideen und Gedanken zum kleinen Schwarzen, wie es Stile und Kombinationen rund um das kleine Schwarze gibt. Manch ein Mann liebt sicherlich die sexy Ausstrahlung, die eine Frau mit diesem Kleidungsstück betonen kann. Dass die Beine zur Geltung kommen und die Figur durch das kurze Kleid betont wird, ja eine gewisse Erotik ausgestrahlt wird, gefällt sicherlich jedem Mann. Auch der Typ Mann, der auf Businessfrauen steht, kommt auf seine Kosten. Einfach einen Blazer über das Kleid gezogen und die Laptoptasche über die Schulter gehängt und schon ist die Frau bereit für das nächste Meeting. Ein anderer mag unter Umständen, dass das kleine Schwarze meist figurbetont ist.

Frauen müssen hier jedoch aufpassen, dass man zeigt, was man hat, ohne jedoch billig zu wirken. Und Vorsicht, sich verkleiden ist nur selten eine gute Idee. Um authentisch zu wirken, muss das Outfit auch deinem Typ entsprechen. Schlicht kombiniert, wenn man zurückhaltend auftreten will, funktionell gestylt, wenn es alltagstauglich sein soll, figurbetont und sexy, wenn man die Blicke auf sich ziehen will. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Damals und heute

Und selbst die heutigen Stil-Ikonen machen es uns vor: Victoria Beckham, Keira Knightly oder Madonna. Alle haben ihren eigenen Geschmack, das kleine Schwarze ins rechte Licht zu rücken und dem eigenen Stil anzupassen. Das kleine Schwarze ist einfach zeitlos elegant und wird auch in Zukunft noch in jedem Kleiderschrank von stilbewussten Frauen darauf warten, dass die Trägerin sich sexy und manchmal vielleicht auch etwas frivol zeigt, genauso wie die Damen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts oder wie eine attraktive, junge Schauspielerin der 60er Jahre beim Frühstück.

Bis heute hat das kleine Schwarze nichts von seiner Popularität verloren. Nach Vorliebe der Modeschöpfer wurde es der jeweiligen Zeit angepasst: Der Stoff war mal kürzer, mal länger, die Schultern breiter oder schmaler, das Material feiner oder gröber. Ob mit Falten, kunstvollen Stickereien, feiner Spitze oder Pailletten, der Fantasie waren und sind keinerlei Grenzen gesetzt. Das Kleid blieb immer ein Ausdruck von klassischer Eleganz und dem Selbstverständnis der Frau, sich selbstbewusst darzustellen. Und daran wird sich wohl auch die nächsten 100 Jahre nichts ändern.

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